Hochdruck-Wassernebel-Löschtechnik schafft Sicherheit

Zu unserem zukunftsorientierten Neubau gehört auch eine ressourcensparende und zukunftsfähige Löschtechnik, zu deren Einbau wir uns zum nachhaltigen Schutz unserer Büroflächen und Gebäudestruktur auf freiwilliger Basis entschieden haben.

Mit der Auswahl der Callies Brandbekämpfungssysteme GmbH aus Seeheim-Jugenheim freuen wir uns, einen verlässlichen Spezialisten für den anlagentechnischen Brandschutz mit Hochdruck-Wassernebel-Systemen an Bord zu haben.

Das inhabergeführte, mittelständische Unternehmen befasst sich seit 1996 mit der Entwicklung, der Planung sowie dem Bau qualitätsorientierter Hochdrucklöschtechnik und verfügt in dieser wassersparenden Spezialdisziplin über eine anerkannt hohe Expertise, die uns durch gemeinsam erfolgreich abgeschlossene Projekte wohl bekannt ist!

 

Auch ein Archiv muss geplant sein

Mit der Fa. Joge aus Stuttgart haben wir ein Unternehmen gefunden, welches unser Archiv ausstatten wird. Über 1100 Regalmeter  für Ordner finden Platz. Wir können damit unsere über 4000 erfolgreich abgeschlossenen Projekte über Jahrzehnte archivieren . Nicht selten werden wie beauftragt nach vielen Jahren Anlagen zu sanieren, die wir mal geplant hatten.

Auftragsvergabe Aufzug ist erfolgt

 

Wir freuen und mit der Fa. Lochbühler Aufzüge GmbH aus Mannheim, einem Familienunternehmen seit 1873 bauftragen zu können, welches unseren Aufzug  ausführen wird. Natürlich ist Barrierefreiheit ein Muß und wir werden zeigen dass der Aufzug auch gestalterisch ein Highlight sein wird. Durch das ortsnahe Unternehmen ist zudem gesichert dass mit erfahrenem Personal die späteren Wartungsarbeiten gut und günstig ausgeführt werden können

In Kürze geht es los — Auftrag Erdaushub ist erteilt

Wir freuen und mit der Fa. Orth Recycling GmbH aus Eppelheim ein ortsnahes Unternehmen beauftragt zu haben, welches die Erdbauarbeiten der Baugrube ausführen wird. Dadurch ist gesichert dass mit erfahrenem Personal und ein auf unser Projekt abgestimmter Maschinenpark zum Einsatz kommen wird. Sichere Entsorgungswege des bei uns anfallenden schadstroffreien Aushubes ist somit gesichert.

Luftbildauswertung der Kampf-mittelerkundung liegt vor

Die Luftbildauswertung zeigte keine Einwirkungen durch Kampfhandlungen während des 2-ten Weltkrieges im Bereich unseres Grundstückes. Es lässt sich kein konkreter Kampfmittel-verdacht ableiten. Damit  sind keine weiteren Maßnahmen nötig vor Beginn der Erdarbeiten, die Mitte Juli beginnen werden.

Aus den Tagesberichten der Wehrmacht:

20.09.1940: „Fünf Sprengbomben auf Siedlung Pfaffengrund, zwei Häuser zerstört, drei Tote, vier Verletzte. Davon Sprengbomben in unmittelbarer Nähe des Betriebes August Grau (Autoachsen). Decke durchschlagen, kein Fertigungsausfall.“

06.08.1941: In Heidelberg Abwurf von drei Sprengbomben auf neue chirurgische
Klinik. Geringer Sachschaden.

07.08.1941:  Abwurf von 3 Spreng- und 100 Brandbomben auf das Gelände am alten Güterbahnhof und auf die neue chirurgische Klinik. Ein in einer
Schnellpressenfabrik entstandener Brand sofort gelöscht. Zwei kleine
Brände in einem Schuppen am Güterbahnhof. Sonst nur geringe Dachschäden.

23.12.1944:  „Im Laufe des Vormittages und der frühen Nachmittagsstunden
Einsatz von zwei- und viermotorigen Verbänden im rückwärtigen Frontgebiet.
Bei Heidelberg Treffer auf Eisenbahnbrücke.“

26.03.1945:  Bei Speyer setzt die 63. und 100. USInfanteriedivision mit der 10. USPanzerdivision über den Rhein und greift in Richtung Heidelberg und
Karlsruhe an. NS-Truppen sprengen beim Rückzug die Neckarbrücken.

30.03.1945:  Heidelberg wird durch das XI. Korps der 7. US-Armee ohne größeren Widerstand besetzt. Ende der Kampfhandlungen

 

Was hat der 2.te Weltkrieg mit IBVTIKON zu tun?

Man glaubt nichts – aber das ist ein Irrtum.  Obwohl Heidelberg fast unbeschadet geblieben ist von Luftangriffen im zweiten Weltkrieg, ist nicht auszuschließen, dass doch Blindgänger durch Not- oder Fehlabwürfe heute gefunden werden.

Bei einen Neubau gilt daher durch eine Luftbildauswertung eine Erkundung vornehmen zu lassen. Ergeben sich konkrete Verdachtsmomente, sind weitere Schritte zur Gefahrenerkundung vor Ort notwendig; falls nicht, sind keine weiteren Maßnahmen nötig vor Beginn der Erdarbeiten.

Wir sind gespannt auf das Ergebnis.